Beitrag drucken Beitrag drucken

In der Villinger Fußgängerzone präsent

Wozu ist Kirche da?
Wozu ist Kirche da?

Wie bereits am Pfingstsamstag 2008 stellte sich die Initiative Freude am Glauben am 16. Mai 2009 mit einem Info-Stand der Öffentlichkeit. Diesmal lag der Schwerpunkt auf dem Thema: “Wozu ist Kirche da?” Wie immer bei solchen Anlässen, gab es auch kontroverse Gespräche zum Glauben allgemein und speziell auch zur Kirche.  

  • Ist die Kirche nur eine verzichtbare Institution, wie viele Bundesbürger meinen? Was ist mit dem Begriff „Kirche“ eigentlich gemeint? Wenn Kirche bedeutet: „Dem Herrn gehörig“ und damit „Leib Christi“, können Kirche und Jesus Christus nicht voneinander getrennt werden. Dass es in der Kirchengeschichte Personen und Ereignisse gab, die den Blick auf das Haupt des Leibes Christi verdunkelt haben, zeigt nur auf, dass die Glieder noch sündigen können. Aber damit ist der Weg für jedes Glied des Leibes Christi vorgezeichnet: Sich immer mehr mit Jesus Christus zu verbinden und dadurch ihm ähnlich zu werden. „Kirche“ ist das Zeichen der Vereinigung des Menschen mit Gott. Sie trägt zu dieser Vereinigung bei und bewirkt sie auch.  >>> Mehr zum Thema

Im Hinblick auf das bevorstehende Pfingstfest wurde über das Pfingstereignis vor 2000 Jahren informiert. Pfingsten bedeutet wörtlich „der Fünfzigste“: Fünfzig Tage nach Ostern kam der Heilige Geist auf die Anhänger Jesu Christi herab. Dies war auch auf den verteilten Streichholzschachteln nachzulesen.  Siehe auch Artikel des Südkurier vom 22. Mai 2009.

Erstellt am Sonntag 24. Mai 2009
Unter: Allgemeines | Keine Kommentare »

Beitrag drucken Beitrag drucken

Die Freude in uns

Jesus sagt:„Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.

 

Mutter Teresa: Freude ist Gebet. Freude ist Kraft. Freude ist Liebe.

Sie ist wie ein Netz aus Liebe, das Seelen fängt. „Gott liebt einen fröhlichen Geber“ (2 Kor 9,7). Die mit Freude geben, geben das meiste. Es gibt keine bessere Art, Gott und den Menschen unsere Dankbarkeit zu bekunden, als alles mit Freude anzunehmen. Ein Herz, das vor Liebe brennt, ist notwendigerweise ein fröhliches Herz. Gebt der Traurigkeit nie soviel Raum, dass Ihr die Freude am auferstandenen Herrn vergesst.

Wir sehnen uns alle inbrünstig nach dem Himmel, wo Gott wohnt. Nun steht es aber in der Macht eines jeden von uns, schon jetzt mit Ihm im Himmel zu sein, schon jetzt, in diesem Augenblick, mit ihm glücklich zu sein. Aber dieses Glück hier und jetzt mit Ihm bedeutet: lieben wie Er liebt, beistehen wie Er beisteht, geben wie Er gibt, dienen wie Er dient, helfen, wie Er hilft, bei Ihm bleiben alle Stunden des Tages und Ihm auch angesichts unendlicher Not ganz nahe zu kommen.

Erstellt am Donnerstag 14. Mai 2009
Unter: Heiliger Geist | Keine Kommentare »

Beitrag drucken Beitrag drucken

Den Glauben weitergeben - wie geht das?

Unter dem Titel: “Wovon das Herz voll ist, geht der Mund über - Glaubensweitergabe heute”, veranstaltet die Initiative Freude am Glauben am 14. Mai 2009, 19.30 Uh, im Pfarrzentrum Heilig Kreuz Villingen, ein Abendseminar.

Referent ist Michael Papenkordt aus der Gemeinschaft ICPE Allerheiligen bei Oppenau. Diese katholische Laienorganisation sieht ihren Ruf und ihre Aufgabe darin, Katholiken zu motivieren und zu befähigen, wirksam zu evangelisieren.

Das Evangelium zu leben und zu verkünden ist die Berufung der Christen, es ist ihre eigentliche Identität; so auch Erzbischof Robert Zollitsch in seinem Fastenhirtenbrief vom 01. März 2009.

>>> Download Einladungsflyer

Erstellt am Donnerstag 16. April 2009
Unter: Seminare | Keine Kommentare »

Beitrag drucken Beitrag drucken

Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit am 19.04.09

Seit dem Heiligen Jahr 2000 begeht die Kirche den Weißen Sonntag weltweit als “Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit”. Dazu gibt es in der Heilig Kreuz-Kirche in Villingen eine Andacht (nach der heiligen Schwester Faustyna). Wie in ihrem Tagebuch festgehalten, bezeichnete Jesus die Zuflucht zu seiner Barmherzigkeit wiederholt als “letzten Rettungsanker für die Menschheit”. -  Beginn ist 14.30 Uhr.

Radio Horeb bringt am 19.04.09 folgende Beiträge:

14:00 Spiritualität: Johannes Paul II. - Botschafter der Barmherzigkeit. P. Prior Dr. Maximilian Heim OCist

15:00 Stunde der Barmherzigkeit: Haus St. Bernhard, Schwäbisch-Gmünd

Weitere Informationen >>>Barmherzigkeitssonntag

Erstellt am Mittwoch 15. April 2009
Unter: Göttliche Barmherzigkeit | Keine Kommentare »

Beitrag drucken Beitrag drucken

“Keinem von uns ist Gott fern”…

…diese Aussage des Apostels Paulus, die er bei seiner Verkündigung in Athen machte*, gehört zum Leitgedanken der Fastenpredigt, die Pastoralreferent Tobias Weiler am 15. März 2009 im Villinger Münster gehalten hat. Der Titel lautet: “Bekehren oder begeistern? - Mission heute”.   >>> Download Predigttext

*Apostelgeschichte 17,16-34

Erstellt am Mittwoch 8. April 2009
Unter: Predigten | Keine Kommentare »

Beitrag drucken Beitrag drucken

Wozu ist Kirche eigentlich da?

Unter diesem Titel hielt Pastoralreferent Martin Lienhart die Fastenpredigt am 8. März 09 im Villinger Münster. Der Predigttext steht als >>>Download zur Verfügung.

Erstellt am Samstag 14. März 2009
Unter: Predigten | 1 Kommentar »

Beitrag drucken Beitrag drucken

Von Christus tief berührt

Der Apostel Paulus lebte aus einer ausgesprochen persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, die ihn trug und bewegte. Dies bezeugt Paulus im Galaterbrief (2,20) in dem er schreibt: “Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Soweit ich aber jetzt noch in dieser Welt lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat.” Erzbischof Robert Zollitsch führt in seinem Fastenhirtenbrief 2009 weiter aus: “Es lohnt sich, uns darüber auszutauschen, was es bedeutet, dass Jesus jeden Einzelnen von uns liebt; es ist eine Herausforderung, darüber nachzudenken, wie diese Aussage auch in uns an Leben und Ausstrahlungskraft gewinnt. Wo wir dazu stehen können, gelingt uns ein entscheidender Schritt der Glaubenserneuerung…Wo der Glaube an Jesus Christus und die Beziehung zu ihm lebendig sind, können wir uns damit nicht einsperren - weder im eigenen Herzen, noch in unseren Gruppen und Seelsorgeeinheiten; denn: “die Liebe Christi drängt uns” (2. Korintherbrief 5,14), wie der Apostel sagt…”

Erzbischof  Zollitsch regt die Bildung von Gruppen an, die im Geist des Evangeliums Wege finden, kreativ und unkonventionell mit Menschen ins Gespräch kommen. Eine solche Gruppe ist bereits unsere Initiative “Freude am Glauben”; wir laden alle Interessierte zum Vortrag: “Wie kann ich meinen Glauben bezeugen”, am 14. Mai 2009 im Pfarrzentrum Heilig Kreuz, Hochstraße 34, Villingen, ein. Einzelheiten dazu folgen.

>>>Download des Fastenhirtenbriefes

Erstellt am Sonntag 1. März 2009
Unter: Glaubenszeugnis | Keine Kommentare »

Beitrag drucken Beitrag drucken

40 Tage beten und fasten für unser Land

Eine gemeinsame Initiative von mehr als 70 Organisationen und Gebetsbewegungen lädt zum Gebbanner_234x60_2et und zum Fasten für unser Land vom 25. Februar bis 12. April 2009 ein. In diesem Jahr stehen dabei die Zehn Gebote, “Gottes Top Ten”, im Mittelpunkt der Fürbittaktion. Einzelheiten können über “40 Tage beten und fasten”abgerufen werden.

Erstellt am Samstag 21. Februar 2009
Unter: Gebet | Keine Kommentare »

Beitrag drucken Beitrag drucken

Kritik an Papst Benedikt unsachlich

Täglich bringen die Medien Kommentare, Meinungen und Angriffe gegen den Papst im Zusammenhang mit der Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen, die der Piusbruderschaft angehören.

Der Theologe Hans Küng forderte bereits den Rücktritt Benedikts, der “Spiegel” brachte am 2. Februar die Titelgeschichte: “Der Entrückte - ein deutscher Papst blamiert die katholische Kirche”, die “Süddeutsche Zeitung” karrikiert in der Ausgabe vom 5. Februar den Papst als Teufel.

Was ist wirklich geschehen? Einer, der sich um sachliche Klarheit bemüht, ist Kardinal Meisner. Er betont, die Exkommunikation wie auch ihre Aufhebung sei ein kirchenrechtlicher Akt ohne jede politische Absicht. “die aufgehobene Exkommunikation ermöglicht es den vier Bischöfen nun, wie katholische Laienchristen, nicht aber als Bischöfe am Glaubensleben der Kirche teilzunehmen. Damit haben sie wieder die Möglichkeit, die Sakramente zu empfangen.” Dieses Anliegen habe das Herz des Papstes bewegt, stellte Meisner klar. “Das Aufsehen um das Williams-Interview hat leider das eigentliche Anliegen des Papstes, der Einheit der Kirche zu dienen, überlagert.”

Die Piusbruderschaft bleibe somit eine schismatische Gruppe und ihre Bischöfe weiterhin suspendiert, bis sie das Zweite Vatikanische Konzil in vollem Umfang anerkennen, betonte Meisner. “Einschließlich seiner Dekrete über die Religionsfreiheit und das Verhältnis zu den Juden. Ebenso die heute gültige Form der Liturgie in der katholischen Kirche.”

Volle Zustimmung zu Benedikt XVI. kommt auch von evangelikaler Seite: Professor Dr. Peter Beyerhaus erklärt in der aktuellen Ausgabe von “idea-Spektrum”, dass die Kritik am Papst unberechtigt sei!”

>>>Pro und Kontra: “Ist die Kritik am Papst berechtigt?

Entgegen anderslautenden Berichten soll der Papst übrigens von der Holocaust-Leugnung des Bischofs Williamson nichts gewußt haben.

>>>Papst Benedikts falsch verstandene Annäherung

Erstellt am Freitag 6. Februar 2009
Unter: Papst Benedikt | Keine Kommentare »

Beitrag drucken Beitrag drucken

Wieder in der Villinger Fußgängerzone

Was geschah an Pfingsten vor 2000 Jahren - und was bedeutet es für uns heute? Über diese und andere Fragen des Glaubens möchten wir mit allen Interessierten ins Gespräch kommen. Eine Gelegenheit dazu besteht am Samstag, 16. Mai 2009, 9 bis 17 Uhr in der Villinger Fußgängerzone am Latschari-Platz (vor der Sparkassen-Filiale).

>>>Download Anzeigentext aus “Anpfiff” - das Fußballmagazin der Region.

Erstellt am Mittwoch 21. Januar 2009
Unter: Heiliger Geist | Keine Kommentare »