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	<title>Freude am Glauben &#187; Jesus Christus</title>
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	<description>Eine Initiative in der Katholischen Kirche, Villingen (Schwarzwald)</description>
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		<title>Ist der Name &#8216;Jesus Christus&#8217; anstößig?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem geistlichen Lied heißt es: ‚Jesus höchster Name, treuer Erlöser, siegreicher Herr‘. &#8211; ‚Jesus‘ bedeutet: Gott rettet und ‚Christus‘ der Gesalbte. &#8211; Jesus ist auch der Friedefürst, der durch seine Hingabe am Kreuz die Feindschaft getötet und Frieden gestiftet &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.org/2011/11/21/ist-der-name-jesus-christus-anstosig/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.freude-am-glauben.org/2011/11/21/ist-der-name-jesus-christus-anstosig/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p><span style="color: #000000;">In einem geistlichen Lied heißt es: ‚Jesus höchster Name, treuer Erlöser, siegreicher Herr‘. &#8211; ‚Jesus‘ bedeutet: <em>Gott rettet</em> und ‚Christus‘ <em>der Gesalbte</em>. &#8211; Jesus ist auch der Friedefürst, der durch seine Hingabe am Kreuz die Feindschaft getötet und Frieden gestiftet hat. &#8211; Wir wollen dazu ein wenig in die Predigt des Apostels Petrus hineinhören (vgl. Apostelgeschichte Kapitel 10): „Ihn haben sie an Pfahl gehängt und getötet. Gott aber hat ihn am dritten Tag auferweckt und hat ihn erscheinen lassen, zwar nicht dem ganzen Volk, wohl aber den von Gott vorherbestimmten Zeugen: uns, die wir mit ihm nach seiner Auferstehung von den Toten gegessen und getrunken haben. Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen: Das ist der von Gott eingesetzte Richter der Lebenden und der Toten. Von ihm bezeugen alle Propheten, dass jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen die Vergebung der Sünden empfängt.“ – Eine wirklich frohe Botschaft, die „Überlebensnachricht“ für jeden – nur der Glaube ist notwendig.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Für viele hier bei uns ist zwar nicht der Name ‚Jesus Christus‘ anstößig, wohl aber, dass er „Richter“ sein soll. Auch scheint es so, dass sich viele seines Namens schämen, indem sie ihn nicht bekennen wollen. Aber, dass die Nennung seines Namens wegen „Anstößigkeit“ verboten wird, ist bei uns (noch) nicht der Fall. Die Nachrichtenagentur <em>idea </em>berichtet dieses jedoch aus Pakistan:</span></p>
<p><span style="color: #000000;">„Pakistaner dürfen beim Verschicken von Kurzmitteilungen über Mobiltelefone (SMS) nicht mehr den Namen <em>Jesus Christus</em> verwenden. Das berichtet die Russische Agentur für internationale Informationen „RIA Nowosti“ (Moskau). Die pakistanische Telekommunikationsbehörde PTA habe den Mobilfunkanbietern des Landes eine Liste mit rund 1.500 Wörtern übermittelt, die als „anstößig“ befunden worden seien. Sie dürften beim „Simsen“ nicht mehr verwendet werden. Darunter sei aus unbekannten Gründen auch der Name <em>Jesus Christus</em>. „Alle SMS, die Wörter aus der Liste beinhalten, müssen blockiert werden“, sagte eine PTA-Sprecherin am 18. November im pakistanischen Fernsehen. Wie es heißt, gilt das Verbot für Wörter und Redewendungen auf Englisch und der Landessprache Urdu, die unzüchtig und beleidigend seien oder sexuelle Beziehungen und die Namen einiger Körperteile beträfen. Pakistan gehört zu den Ländern, in denen Christen besonders stark diskriminiert werden. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen durch radikale Muslime. Die Blasphemie-Gesetze, die die Beleidigung des Propheten Mohammed mit lebenslanger Haft bzw. der Todesstrafe ahnden, werden häufig benutzt, um Christen zu inhaftieren und anzuklagen.“ (idea 19.11.2011) </span></p>
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		<title>Was es heißt, an Jesus zu glauben</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 19:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>

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		<description><![CDATA[An Jesus zu glauben heißt, ihm täglich nachzufolgen, auch in den einfachen Tätigkeiten, aus denen unser Tag besteht. Daran hat Papst Benedikt XVI. an diesem Sonntag beim mittäglichen Regina Coeli-Gebet erinnert. „Liebe Freunde, Jesus Christus zu verkünden, der „der Weg, &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.org/2011/05/22/was-es-heist-an-jesus-zu-glauben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.freude-am-glauben.org/2011/05/22/was-es-heist-an-jesus-zu-glauben/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p><em>An Jesus zu glauben heißt,</em> ihm täglich nachzufolgen, auch in den einfachen Tätigkeiten, aus denen unser Tag besteht. Daran hat Papst Benedikt XVI. an diesem Sonntag beim mittäglichen Regina Coeli-Gebet erinnert. „Liebe Freunde, Jesus Christus zu verkünden, der „der Weg, die Wahrheit und das Leben ist“, ist die hauptsächliche Aufgabe der Kirche“, sagte der Papst vor den versammelten Gläubigen auf dem Petersplatz. Hier seine Worte an die Anwesenden deutscher Sprache: <em>„</em>Im Evangelium des heutigen Sonntags antwortet der Herr auf das Unwissen und die Richtungslosigkeit der Jünger mit der Zusicherung: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Er gibt ihnen damit mehr als einen Wegweiser und ein orientierendes Wort. Er begegnet ihnen als Person, der sie sich anvertrauen können. Auch uns lädt er ein, ihn in unser Leben und in unsere Welt aufzunehmen. Dann empfangen wir von ihm die Einsicht in das Wahre und Gute und die Anleitung zu einem wirklich gelungenen Leben. Ich wünsche Euch allen einen gesegneten Sonntag und eine gute Woche!“ (Radio Vatikan)</p>
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		<title>Letzter Rettungsanker für die Menschheit</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Göttliche Barmherzigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kirche feiert am zweiten Sonntag der Osterzeit die Göttliche Barmherzigkeit – in 2011 ist es der 1. Mai. Nicht zufällig wird am gleichen Tag Papst Johannes Paul II seliggesprochen, war er es doch, der diesen besonderen Tag im Jahre &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.org/2011/04/27/letzter-rettungsanker-fur-die-menschheit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.freude-am-glauben.org/2011/04/27/letzter-rettungsanker-fur-die-menschheit/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p><em>Die Kirche </em>feiert am zweiten Sonntag der Osterzeit die <em>Göttliche Barmherzigkeit</em> – in 2011 ist es der 1. Mai. Nicht zufällig wird am gleichen Tag Papst Johannes Paul II seliggesprochen, war er es doch, der diesen besonderen Tag im Jahre 2000 eingeführt hat. Er starb am Vorabend des Barmherzigkeitssonntages 2005. Er hatte einen langen Weg persönlichen Leidens zurückgelegt. Während dieser Zeit, doch vor allem in seinen letzten Lebenstagen, war an ihm deutlich geworden, mit welcher Würde ein Mensch seinen Weg zu Ende gehen kann, wenn er von Vertrauen und Hoffnung auf Gottes gütiges Erbarmen erfüllt ist.</p>
<p>Die Initiative des seligen Johannes Paul II zu diesem Barmherzigkeitssonntag geht auf die Offenbarung Jesu gegenüber der heiligen Schwester Faustina Kowalska zurück (1905 bis 1938): „Ich will, dass die Sünder zu mir kommen ohne jede Furcht. Die größten Sünder haben ein ganz besonderes Anrecht auf meine Barmherzigkeit. Ich freue mich, wenn sie ihre Zuflucht nehmen zu meiner Barmherzigkeit. Ich überhäufe sie mit Liebe, weit über ihre Erwartungen…Ihretwegen bin ich auf diese Erde gekommen; ihretwegen habe ich mein Blut vergossen. Ich kann den nicht strafen, der sich meiner Barmherzigkeit anvertraut…“. Wie aus dem Tagebuch der Schwester Faustina hervorgeht, bezeichnete Jesus <em>Seine Barmherzigkeit</em> wiederholt als den „letzten Rettungsanker der Menschheit“.</p>
<p>In der Villinger Heilig-Kreuz-Kirche findet am 1. Mai 2011, 14.30 Uhr, eine „Eucharistische Andacht mit Predigt zum Fest der Barmherzigkeit Gottes“ statt. Das Motto lautet: „Die Welt wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht zur Quelle meiner Barmherzigkeit hinwendet“ (Jesus zu Schwester Faustina).</p>
<p><a href="http://www.horeb.org/">Radio Horeb</a> überträgt am gleichen Tag um 18 Uhr einen Segnungsgottesdienst zum Barmherzigkeitssontag aus der Pfarrei St. Gordian und Epimach, Pleß (Bistum Augsburg). &#8211; <em>HJE </em></p>
<g:plusone size="tall" annotation="inline"></g:plusone><p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.freude-am-glauben.org%2F2011%2F04%2F27%2Fletzter-rettungsanker-fur-die-menschheit%2F&amp;title=Letzter%20Rettungsanker%20f%C3%BCr%20die%20Menschheit" id="wpa2a_6">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Auf den gekreuzigten und auferstandenen Christus vertrauen!</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 12:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wenn einer mir nachfolgen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren. Wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um der Heilsbotschaft &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.org/2011/04/20/auf-den-gekreuzigten-und-auferstandenen-christus-vertrauen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.freude-am-glauben.org/2011/04/20/auf-den-gekreuzigten-und-auferstandenen-christus-vertrauen/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p>„Wenn einer mir nachfolgen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren. Wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um der Heilsbotschaft willen, der wird es retten…denn wer sich meiner und meiner Worte vor diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen wird.“ (vgl. Markus 8,34-38)</p>
<p>Ein Kreuz – gleich welcher Art &#8211; ist eine Zumutung. Daher ist es verständlich, dass sich bereits der Apostel Petrus gegen das Kreuz seines Meisters zur Wehr setzte. Jesus hatte angekündigt, dass er nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, Hohenpriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden müsse, getötet und am dritten Tag auferweckt werde. Das war zuviel für Petrus. Er machte Jesus Vorhaltungen und sagte: „Das verhüte Gott, Herr! Niemals darf dir das widerfahren!“ Jesus wandte sich um und antwortete: „Hinweg von mir <em>Satan!</em> Ein Ärgernis bist du für mich. Denn du denkst nicht die Gedanken Gottes, sondern der Menschen.“ (vgl. Matthäus 16,21-23)</p>
<p>Die Erwartungen und Gedanken der Zeitgenossen Jesu an den Messias waren durchaus menschlich: Sie dachten an einen politischen Messias, der Israel von den Römern befreite und stets souverän seine Macht und Stärke zeigte. Aber, was tat Jesus? Er, dem alle Macht gegeben war, begab sich in die Gewalt eines menschlichen Gerichtes und erfüllte in Gehorsam den Willen des himmlischen Vaters. Er ließ sich durch nichts und niemand davon abbringen, auch nicht durch seine ihn verlassenden Jünger, nicht durch Verhöhnung, grausame Folter und Erniedrigung bis zum Tod am Kreuz. „Es ist vollbracht“ sagte Jesus im Sterben. Vollbracht hatte er das Werk unserer Erlösung, unseres ewigen Heils. Ja, sein Reich ist <em>nicht von dieser Welt</em>; die Inschrift am Kreuz: „König der Juden“ wirkt wie eine Verhöhnung eines nach irdischen Maßstäben Gescheiterten, weist aber bereits auf den (gewaltlosen) Friedensskönig hin.</p>
<p>Uns, die Erlösten, sendet der Herr wie Schafe unter die Wölfe: Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen [Anmerkung: Die Formen der ‚Verfolgung‘ sind bei uns im Westen subtiler als in Ländern, wo der gleiche Begriff ‚Lebensgefahr‘ bedeutet]. Aber, habt keine Angst, denn ich bin bei euch alle Tage. Setzt euer ganzes Vertrauen auf die Gnade, auf die Kraft des heiligen Geistes. Seid mutig im Bekenntnis. Setzt nicht auf die sogenannte abendländische christliche Kultur, nicht auf Tradition und Strukturen. <strong>Habt Vertrauen zu mir, dem göttlichen Wort.</strong></p>
<p>Eine im Staat vorgegebene christliche „Leitkultur“ ist eher hinderlich für das Gespräch mit Gläubigen anderer Religionen, wie zum Beispiel den Muslimen. „Das eigene christliche Zeugnis ist nur glaubwürdig, wenn außer der persönlichen Bekehrung eben kein gesellschaftlicher Anspruch auf Einschluss erhoben wird. Insofern sind gerade staatliche Religionsneutralität und Religionsfreiheit Garanten dafür, dass man in der betreffenden Gesellschaft die Christusbotschaft als lebensentscheidend zwanglos ins Spiel bringen kann.“ (Zitat aus „Islamkritik und Christentum – man höre doch mal dem Heiland zu“ von Pfarrer Jochen Teuffel, <a href="http://www.faz.net/-01spto">faz.net vom 19.04.2011.)</a></p>
<p>Schauen wir, was sich hinter der (teilweise berechtigten) Islamkritik eines Henryk M. Broder verbirgt. Broder kritisiert das allzu selbstbewußte Auftreten des Islam, die kulturelle Rückständigkeit der Muslime, die Herrschaft der Mullahs, die untergeordnete Stellung der Frau, die Steinigung von Ehebrecherinnen, das Aufhängen der Homosexuellen, den blinden Gehorsam, wie er in den Religionsschulen gelehrt wird, die Kinderehen, die Ehrenmorde, die Verachtung der Ungläubigen.</p>
<p>Dahinter steckt die Behauptung, dass Religion Privatsache ist, was offensichtlich dem Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte widerspricht. Zitat aus: <a href="http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article13183825/Schavans-toerichtes-Lob-fuer-den-selbstbewussten-Islam.html">„Schavans törichtes Lob für den selbstbewußten Islam“:</a></p>
<p>„Und dass Muslime, anders als Christen, ihre Religion nicht meinen verstecken zu müssen, ist nichts, das Lob verdienen würde. <strong>Religion ist, wie Sex,</strong> <strong>Privatsache.</strong> Daheim, in den eigenen Wänden, können die Menschen machen, wozu sie Lust haben. Aber sie möchten bitte die Gardinen zuziehen, um die Nachbarn nicht zu belästigen. Denn zur Religionsfreiheit gehört auch das Recht, von religiösen Exerzitien des anderen verschont zu werden“ – Hierzu sollte Herr Broder doch den obengeannten Artikel 18 der Menschenrechtserklärung nachlesen. Denn das von ihm kritisierte Verhalten betrifft ja auch Katholiken (zum Beispiel die Fronleichnamsprozession in der Stadt ist ein öffentliches Glaubensbekenntnis). Er hat nur insoweit recht, dass die öffentliche Glaubensbezeugung nicht aufdringlich sein darf.</p>
<p>Eine Forderung nach Privatisierung des Glaubens widerspricht also zutiefst dem Selbstverständnis der christlichen Sendung und auch den Allgemeinen Menschenrechten. Auch das islamische Selbstverständnis ist ein missionarisches, ohne jetzt auf nicht akzeptable Formen wie massive Angriffe gegen das Christentum im Internet und Zwangsislamisierung einzugehen.</p>
<p><em>Nach Pfarrer Teuffel</em> (siehe oben) besteht die Provokation des christlichen Glaubens im letzten Wort Jesu am Kreuz: „Es ist vollbracht!“ Der stellvertretenden Lebenshingabe des Gottessohnes ist menschlicherseits nichts hinzuzufügen. Was für Christen zu tun bleibt, ist die gottesdienstliche Feier des Pascha-Mysteriums Christi, das missionarische Namenszeugnis sowie der Dienst am fremden Nächsten. Im Übrigen gilt Toleranz, was nichts anderes heißt, als „Zuwiderliches“ zu ertragen, weil man es weder abwenden noch ignorieren oder gar für sich akzeptieren kann. &#8211; <em>HJE </em></p>
<g:plusone size="tall" annotation="inline"></g:plusone><p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.freude-am-glauben.org%2F2011%2F04%2F20%2Fauf-den-gekreuzigten-und-auferstandenen-christus-vertrauen%2F&amp;title=Auf%20den%20gekreuzigten%20und%20auferstandenen%20Christus%20vertrauen%21" id="wpa2a_8">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zurück zur ersten Liebe!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 15:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaubenszeugnis]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>

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		<description><![CDATA[Dreimal fragte Jesus den Apostel Simon Petrus: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?“ (vgl. Joh 21,15-17) &#8211; denn dreimal hatte der Apostel zuvor seinen Herrn und Meister verleugnet (vgl. Lk 22,34). Petrus kehrte zu seiner ersten Liebe zurück („Herr, &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.org/2011/03/11/zuruck-zur-ersten-liebe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.freude-am-glauben.org/2011/03/11/zuruck-zur-ersten-liebe/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p><em>Dreimal fragte Jesus </em>den Apostel Simon Petrus: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?“ (vgl. Joh 21,15-17) &#8211; denn dreimal hatte der Apostel zuvor seinen Herrn und Meister verleugnet (vgl. Lk 22,34). Petrus kehrte zu seiner ersten Liebe zurück („Herr, du weißt alles, auch, daß ich dich liebe“) und blieb ihr treu auch im Martyrium, das Jesus ihm wie folgt prophezeite: „…wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Arme ausbreiten, und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst.“ Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welche Todesart er Gott verherrlichen werde. (Joh 21,18b-19). Petrus folgte dem auferstandenen Herrn &#8211; bis zum späteren gewaltsamen Tod am Kreuz. Petrus antwortete mit der gleiche Liebe, die Jesus den Menschen durch seinen Kreuzestod erwiesen hat. Viele Blutzeugen sind diesen Weg der Nachfolge Jesu gegangen, bis auf den heutigen Tag. „Niemand hat eine größere Liebe, als derjenige, der sein Leben für seine Freunde hingibt.“ Dies trifft auch für den pakistanischen Minister für religiöse Minderheiten, Shahbaz Bhatti, zu. Bhatti, ein praktizierender Katholik, hatte sich für eine Änderung des umstrittenen Blasphemiegesetzes und – in diesem Zusammenhang – für die zum Tode verurteilte Christin Asia Bibi eingesetzt. Daraufhin erhielt er Morddrohungen. Auf Empfehlungen, sein Land aus Sicherheitsgründen vorübergehend zu verlassen, antwortete er, dass er die Bedrängten nicht im Stich lassen wolle und bereit sei, dafür zu sterben. <a href="http://www.leben-im-geist.de/wordpress/?p=298">Und dies wurde am 2. März 2011 traurige Realität.</a></p>
<p><em>Bereits im Jahre 2005 legte Bhatti folgendes Zeugnis, abgedruckt in </em><em>“Cristiani in Pakistan”. Marcianum Press, Venedig 2008)</em><em> ab: </em>Ich heiße Shahbaz Bhatti und wurde in eine katholische Familie geboren. Mein Vater, ein Lehrer im Ruhestand, meine Mutter, eine Hausfrau, haben mich nach christlichen Werten und den Lehren der Bibel erzogen, die meine Kindheit prägten. Von klein auf war es selbstverständlich, die Kirche zu besuchen und in den Glaubenswahrheiten und im Opfer und der Kreuzigung Jesu eine tiefe Formung zu erfahren. <strong>Es war Jesu Liebe,</strong> die mich veranlaßte, meine Dienste der Kirche zur Verfügung zu stellen. Die schrecklichen Bedingungen, in denen die Christen Pakistans lebten, erschütterten mich. Ich erinnere mich an Karfreitag, als ich erst 13 Jahre alt war: Ich hörte eine Predigt über Jesu Opfer für unsere Erlösung und für die Rettung der Welt. So fühlte ich mich gedrängt, als Antwort auf diese Seine Liebe unseren Brüdern und Schwestern meine Liebe zu schenken, indem ich mich in den Dienst der Christen stellte, besonders der Armen, der Notleidenden und der Verfolgten, die in diesem islamischen Land leben.</p>
<p>Mir wurden hohe Würden und Regierungsämter angeboten, damit ich meinen Kampf aufgebe, aber ich habe immer abgelehnt, sogar unter Gefahr meines eigenen Lebens. Meine Antwort war immer dieselbe: Nein, ich will Jesus dienen als einfacher Mensch.</p>
<p>Diese Hingabe macht mich glücklich. Ich will keine Popularität und keine Machtpositionen. Ich wünsche mir nur einen Platz zu Jesu Füßen. Ich möchte, daß mein Leben, mein Charakter, meine Handlungen für mich sprechen und zeigen, daß ich Jesus Christus nachfolge. Dieser Wunsch ist so groß in mir, daß ich mich in meinen Anstrengungen für die Notleidenden, die Armen und die verfolgten Christen Pakistans auserwählt fühlen würde, <em>wenn Jesus mein Leben als Opfer annehmen würde.</em></p>
<p><strong>Für Christus will ich leben und für Ihn will ich sterben.</strong> Deshalb verspüre ich keine Angst in diesem Land. Viele Male wollten mich die Extremisten ermorden oder einsperren. Sie haben mich bedroht, verfolgt und meine Familie terrorisiert. Ich aber sage: <strong>Solange ich lebe, bis zu meinem letzten Atemzug, werde ich fortfahren, Jesus zu dienen und dieser armen, leidenden Menschheit, den Christen, den Notleidenden, den Armen.</strong></p>
<p>Ich meine, daß die Christen der Welt, die den 2005 von der Erdbebenkatastrophe betroffenen Moslems die Hand reichten, Brücken der Solidarität, der Liebe, des Verständnisses, der Zusammenarbeit und der Toleranz zwischen den beiden Religionen gebaut haben. Wenn diese Anstrengungen fortgesetzt werden, bin ich überzeugt, daß es uns gelingt, auch die Herzen und die Köpfe der Extremisten zu gewinnen. Das wird eine positive Veränderung erzeugen: Die Menschen werden sich nicht mehr hassen, sie werden nicht mehr im Namen der Religion töten, sondern es werden die einen die anderen lieben, sie werden einträchtig sein und sie werden den Frieden und das Verständnis in dieser Region pflegen [<em>Anmerkung:</em> Leider hat sich diese Hoffnung nicht erfüllt, auch nicht nach der Flutkatastrophe in 2010]</p>
<p>Ich will euch sagen, daß ich viel Anregung in der Heiligen Schrift und im Leben von Jesus Christus finde. Je mehr ich das Neue und das Alte Testament lese, die Verse der Bibel und die Worte des Herrn, desto mehr fühle ich mich gestärkt und wächst meine Entschlossenheit. Wenn ich über die Tatsache nachdenke, daß Jesus Christus alles geopfert hat, daß Gott Seinen eigenen Sohn für unsere Erlösung und unsere Rettung gesandt hat, frage ich mich, wie ich dem Weg nach Kalvarien folgen kann. Unser Herr hat gesagt: “Komm mit mir, nimm dein Kreuz und folge mir.”</p>
<p>Die Stelle der Bibel, die ich am meisten liebe, sagt: “Ich hatte Hunger und ihr gabt mir zu essen, ich hatte Durst und ihr gabt mir zu trinken, ich war fremd und ihr habt mich beherbergt, ich war nackt und ihr gabt mir Kleidung, ich war krank und ihr habe mich gesund gepflegt, ich war eingesperrt und ihr habt mich besucht.” Wenn ich arme und hilfsbedürftige Menschen sehe, denke ich, dass mir Jesus in ihnen begegnet. So ist es mein Bestreben, nach Möglichkeit immer hilfsbereit zu sein und &#8211; gemeinsam mit anderen &#8211; den Notleidenden, Hungernden und Durstigen Unterstützung zu bringen.</p>
<p>Ich denke, daß die Hilfsbedürftigen, die Armen, die Waisen, welcher Religion sie auch immer angehören, zu allererst als Menschen zu sehen sind. Ich denke, daß diese Menschen Teil meines Körpers in Christus sind, daß sie der verfolgte und hilfsbedürftige Teil von Christi Körper sind. Wenn wir diese Mission zu Ende bringen, werden wir uns einen Platz zu Jesu Füßen verdient haben und ich werde Ihn anschauen können, ohne mich schämen zu müssen. – <em>Soweit das Zeugnis Bhatti’s.</em></p>
<p>Jesus sagt: „…sei getreu bis in den Tod, und ich werde dir das Leben als Siegeskranz geben“ (Apk 2,10). Bhatti hat diesen Siegeskranz vom Herrn, der treu ist, erhalten. &#8211; Der Apostel Paulus schreibt: „Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, um an seiner Verheißung teilzuhaben. Wisst ihr nicht, dass die Läufer im Stadion zwar alle laufen, aber <strong>dass nur einer den Siegespreis gewinnt?</strong> Lauft so, dass ihr ihn gewinnt.“ (1 Kor 9,23-24) – und ich füge hinzu: „Kehre um zu deiner ersten Liebe, zu Jesus Christus!“ <em>– Heinz Josef Ernst </em></p>
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		<title>Weihnachten &#8211; eine „ungeheuerliche Revolution“</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 16:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>

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		<description><![CDATA[„Jetzt steht das Weihnachtsfest vor der Tür, überall hängen Adventssterne herum – und jeder Zweite weiß nicht, was wir da eigentlich feiern und warum wir Geschenke kaufen. Dabei feiern wir eine ungeheuerliche Revolution: dass Gott durch Jesus auf die Welt &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.org/2010/12/21/weihnachten-eine-%e2%80%9eungeheuerliche-revolution%e2%80%9c/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.freude-am-glauben.org/2010/12/21/weihnachten-eine-%e2%80%9eungeheuerliche-revolution%e2%80%9c/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p><span style="font-size: 13.3333px;">„Jetzt steht das Weihnachtsfest vor der Tür, überall hängen Adventssterne herum – und jeder Zweite weiß nicht, was wir da eigentlich feiern und warum wir Geschenke kaufen. Dabei feiern wir <em>eine ungeheuerliche Revolution:</em> <strong>dass Gott durch Jesus auf die Welt gekommen ist</strong> – arm, klein, bedürftig, hilflos. Gott wird Mensch – er ist nicht mehr der Ferne, sondern mitten unter uns. Das verändert alles!“ Dies ist eine Aussage des Journalisten Matthias Matussek, der im Frühjahr mit der „Spiegel“-Titelgeschichte „Triumpf der Sünde &#8211; über die sieben Hauptsünden“ Aufsehen erregte, im Rahmen eines Interviews mit der Zeitschrift <em>ideaSpektrum 51/52.2010.</em> Siehe dazu auch meinen Beitrag vom 20. März 2010: <a href="http://www.freude-am-glauben.org/2010/03/20/mit-jesus-wird-es-gelingen/">„Mit Jesus wird es gelingen“.</a></span></p>
<p>Eine Revolution verändert normalerweise alles. Und eine <em>friedliche </em>- wie Weihnachten? <em>Eher nicht</em>. Die Veränderungen sind unscheinbar, sie betreffen die Herzen und das Tun der Nachfolger Jesu Christi, die aber nur eine kleine Herde bilden. &#8211; Was ist zum Beispiel den Deutschen zu Weihnachten wichtig oder unwichtig? Nach einer repräsentativen Umfrage bei 1000 ausgesuchten Bundesbürgern am 15. und 16. Dezember (Forsa-Institut für das Magazin „Stern“) ist <em>das wichtigste das Zusammensein mit der Familie. </em>Nur fünf Prozent würden darauf verzichten. 53 Prozent könnten am ehesten auf Gottesdienste verzichten, 78 Prozent auf den Segen des Papstes. Auf Geschenke könnten 61 Prozent, auf das Festessen 36 Prozent, auf den Weihnachtsbaum 37 Prozent, auf das Spielfilmangebot im Fernsehen 65 Prozent und auf die Ansprache des Bundespräsidenten 79 Prozent verzichten.</p>
<p>Die Weihnachtsfeiertage sind für viele nur zusätzliche Urlaubstage &#8211; man denke an die überfüllten Flughäfen.</p>
<p>Aber die Verweltlichung des Weihnachtsfestes und das Fallenlassen weihnachtlicher Bräuche mit Rücksicht auf Nichtchristen, wie zum Beispiel Muslime, kann dieses unerhörte Geschehen, das <em>für jeden Menschen lebens- und überlebenswichtig</em> ist, nicht vergessen oder gar ungeschehen machen. Wenn diejenigen schweigen, die zum Zeugnis über das von Gott gewirkte Heil berufen sind, oder wenn man diese nicht mehr hören will, kann Gott jederzeit Zeugen erwecken, auch im profanen Bereich. <em>Jesus:</em> „Wenn diese schweigen, werden die Steine reden“(Lukas 19,40), oder: „Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen“ (Lukas 3,8). Gott ist demnach nicht auf das Zeugnis der Menschen angewiesen, aber er will sich dennoch der menschlichen Zeugen bedienen. Ein Journalist wie Matussek, der für ein kirchenkritisches Nachrichtenmagazin schreibt, ist ein Beispiel dafür. (Der „Spiegel“ wird auch als ‚Zentralorgan der Gottesleugner‘ bezeichnet).</p>
<p><em>Dass Gott in Jesus Christus zu uns kommt, ist die absolute Friedensbotschaft.</em> Die von Papst Benedikt zum Weltfriedenstag am 1. Januar 2011 veröffentlichte Botschaft muß daher als weihnachtliche Botschaft betrachtet werden. Dabei geht es dem Papst um die <strong>Religionsfreiheit,</strong> um die es in zahlreichen Ländern schlecht bestellt ist. Er will an das Los der verfolgten Christen erinnern:</p>
<p>„…Die Christen sind gegenwärtig die Religionsgruppe, welche die meisten Verfolgungen aufgrund ihres Glaubens erleidet. Viele erfahren tagtäglich Beleidigungen und leben oft in Angst wegen ihrer Suche nach der Wahrheit, wegen ihres Glaubens an Jesus Christus und wegen ihres offenen Aufrufs zur Anerkennung der Religionsfreiheit. Das kann man alles nicht dulden, weil es <strong>eine Beleidigung Gottes und der Menschenwürde </strong>ist; es stellt außerdem eine Bedrohung für die Sicherheit und den Frieden dar und verhindert eine echte ganzheitliche Entwicklung des Menschen…Ich fordere daher die Menschen guten Willens auf, den Einsatz für den Aufbau einer Welt zu erneuern, in der alle frei sind, ihre Religion und ihren Glauben zu bekennen und ihre Liebe zu Gott mit ganzem Herzen , mit ganzer Seele und mit allen Gedanken zu leben (vgl. Mt 22,37). Das ist die Gesinnung, welche die Botschaft zur Feier des aktuellen Weltfriedenstages, die dem Thema Religionsfreiheit, ein Weg für den Frieden gewidmet ist, inspiriert und leitet…“ – <em>Heinz Josef Ernst</em></p>
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		<title>Christus kennen: Hoffnung und Freude</title>
		<link>http://www.freude-am-glauben.org/2010/05/20/christus-kennen-hoffnung-und-freude/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht: Christus meine Zuversicht, auf dich vertrau‘ ich und fürcht‘ mich nicht…&#8221;. So heißt es in einem Lied der ökumenischen Brüdergemeinschaft in Taizé. „Damit ihr Hoffnung habt“, unter diesem Leitwort stand auch &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.org/2010/05/20/christus-kennen-hoffnung-und-freude/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.freude-am-glauben.org/2010/05/20/christus-kennen-hoffnung-und-freude/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p>&#8220;Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht: Christus meine Zuversicht, auf dich vertrau‘ ich und fürcht‘ mich nicht…&#8221;. So heißt es in einem Lied der ökumenischen Brüdergemeinschaft in Taizé.</p>
<p>„Damit ihr Hoffnung habt“, unter diesem Leitwort stand auch der gerade zu Ende gegangene Zweite Ökumenische Kirchentag in München.</p>
<p>Erzbischof Reinhard Marx trug beim Eröffnungsgottesdienst auf der Theresienwiese ein Grußwort von Papst Benedikt vor:</p>
<p>„….Ihr wollt inmitten einer schwierigen Zeit ein Signal der Hoffnung in die Kirche und in die Gesellschaft senden. Dafür danke ich Euch sehr. Denn unsere Welt braucht Hoffnung, unsere Zeit braucht Hoffnung.</p>
<p><em>Aber ist die Kirche eigentlich ein Ort der Hoffnung?</em> In den letzten Monaten sind wir mit immer neuen Meldungen konfrontiert worden, die uns die Freude an der Kirche nehmen möchten, sie als Ort der Hoffnung verdunkeln. Wie die Knechte des Gutsherrn im Gleichnis des Evangeliums vom Gottesreich, so möchten auch wir den Herrn fragen: „Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut?“ (Mt 13, 27).</p>
<p>Ja, der Herr hat mit seinem Wort und mit der Hingabe seines Lebens wahrhaftig guten Samen auf den Acker der Erde gesät. Er ist aufgegangen und geht auf. Wir brauchen dabei nicht nur an die großen Lichtgestalten der Geschichte zu denken, denen die Kirche das Prädikat „heilig“, das heißt ganz von Gott durchdrungen, von ihm her leuchtend zuerkannt hat. Jeder von uns kennt auch die kleinen, von keiner Zeitung erwähnten und in keiner Chronik zitierten Menschen, die vom Glauben her zu einer großen Menschlichkeit und Güte gereift sind.</p>
<p>Abraham hat in seinem leidenschaftlichen Disput mit Gott um den Erhalt der Stadt Sodom vom Herrn der Welt die Zusicherung erhalten, wenn es dort zehn Gerechte gebe, werde er die Stadt verschonen (Gen 18, 22–33).</p>
<p>Wie viel mehr als zehn Gerechte gibt es in unseren Städten gottlob! <strong>Wenn wir ein wenig wach sind, wenn wir nicht nur das Dunkle, sondern das Helle und Gute in unserer Zeit wahrnehmen, sehen wir, wie der Glaube die Menschen rein und gütig macht und sie zur Liebe erzieht.</strong></p>
<p>Noch einmal: Es gibt das Unkraut gerade auch mitten in der Kirche und unter denen, die der Herr in besonderer Weise in seinen Dienst genommen hat. Aber das Licht Gottes ist nicht untergegangen, der gute Weizen nicht erstickt worden von der Saat des Bösen.</p>
<p>„Damit ihr Hoffnung habt“: Dieser Satz will uns zuallererst dazu einladen, den Blick für das Gute und für die Guten nicht zu verlieren.</p>
<p>Er will uns einladen, selbst gut zu sein und immer neu gut zu werden; er will uns einladen, wie Abraham mit Gott um die Welt zu streiten und dabei leidenschaftlich selbst danach zu streben, von Gottes Gerechtigkeit her zu leben.</p>
<p><em>Ist also die Kirche ein Ort der Hoffnung?</em> Ja, denn von ihr kommt immer wieder Gottes Wort zu uns, das uns reinigt und den Weg des Glaubens zeigt. <strong>Sie ist es, weil in ihr der Herr sich immer wieder selbst schenkt – in der Gnade der Sakramente, im Wort der Versöhnung, in den vielfältigen Gaben seines Trostes.</strong> Das kann durch nichts verdunkelt und zerstört werden. Darüber sollen wir uns mitten in aller Drangsal freuen.</p>
<p>Wenn wir von der Kirche als Ort der von Gott herkommenden Hoffnung sprechen, dann bedeutet dies zugleich eine Gewissenserforschung: Wie gehe ich mit der Hoffnung um, die der Herr uns geschenkt hat? Lasse ich mich wirklich von seinem Wort formen? Lasse ich mich von ihm ändern und heilen? Wie viel Unkraut wächst eigentlich in mir selbst? Bin ich bereit, es auszureißen? Bin ich dankbar für das Geschenk der Vergebung und bereit, meinerseits anderen zu vergeben und zu heilen, statt zu verdammen? Fragen wir noch einmal: Was ist das eigentlich, „Hoffnung“?</p>
<p>Die Dinge, die wir selbst machen können, sind nicht Gegenstand der Hoffnung, sondern Aufgabe für uns, die wir mit der Kraft unseres Verstandes, unseres Willens und unseres Herzens zu erfüllen haben. Aber wenn wir über all das nachdenken, was wir leisten können und müssen, dann fällt uns auf, dass wir die allergrößten Dinge nicht machen können. Sie können nur als Geschenk zu uns kommen: die Freundschaft, die Liebe, die Freude, das Glück. Noch etwas will ich dabei anmerken:</p>
<p>Wir alle wollen leben, und auch das Leben können wir uns nicht selber geben.</p>
<p><strong>Kaum noch jemand spricht freilich heute über das ewige Leben</strong>, das einst der eigentliche Gegenstand des Hoffens war. Weil man nicht daran zu glauben wagt, muss man nun alles von diesem Leben erhoffen.</p>
<p>Das Beiseite-Lassen der Hoffnung auf das ewige Leben führt zu einer Gier nach Leben jetzt und hier, die fast unausweichlich egoistisch wird und schließlich unerfüllbar bleibt.</p>
<p>Gerade wenn wir das Leben selber als eine Art Habe an uns reißen wollen, läuft es uns davon. Aber kehren wir zurück. Die großen Dinge des Lebens können wir nicht machen, wir können sie nur erhoffen. Die frohe Botschaft des Glaubens besteht eben darin:</p>
<p>Es gibt den, der sie uns schenken kann. <strong>Wir sind nicht allein gelassen. Gott lebt. Gott liebt uns. In Jesus Christus ist er einer von uns geworden. Ich kann ihn anreden, und er hört mir zu.</strong></p>
<p>Darum sagen wir mit Petrus in der Wirrnis unserer Zeiten, die uns so viele andere Wege einredet, zu ihm: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes“ (Joh 6, 68f).</p>
<p style="text-align: left;">Zum Schluß wünscht der Papst den auf der Theresienwiese Versammelten (und damit uns allen), die Freude darüber zu erfahren, <em>Gott kennen zu dürfen.</em> <em>Dass wir Christus kennen. Dass er uns kennt. </em><strong>Das ist unsere Hoffnung und unsere Freude mitten in den Wirrnissen dieser Zeit.</strong></p>
<p style="text-align: right;"><strong> </strong><em>(Vatikan/Benedikt XVI)</em><strong></strong></p>
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		<title>Mit Jesus wird es gelingen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 17:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Sakramente]]></category>
		<category><![CDATA[Buße]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[geistlicher Kampf]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Sünde]]></category>
		<category><![CDATA[Versuchung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Versuchung zur Sünde ist jeder ausgesetzt. Man spricht auch wieder von ‘Sünde’, zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Banken- und dem Mißbrauchskandal; dem Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” war das Thema “Sünde” ein Leitartikel wert: “Triumph der Sünde – von Wollust, &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.org/2010/03/20/mit-jesus-wird-es-gelingen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.freude-am-glauben.org/2010/03/20/mit-jesus-wird-es-gelingen/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><div>
<p><em>Der Versuchung zur Sünde ist  jeder ausgesetzt.</em> Man spricht auch wieder von ‘Sünde’, zum  Beispiel im Zusammenhang mit dem Banken- und dem Mißbrauchskandal; dem Nachrichtenmagazin  “Der Spiegel” war das Thema “Sünde” ein Leitartikel wert: “Triumph der  Sünde – von Wollust, Habgier und anderen Versuchungen” (Ausgabe Nr. 7  vom 13.02.2010). Der Publizist Matthias Matussek berichtet über die  sieben Hauptsünden, analog dem “Katechismus der katholischen Kirche”, §  1866: <em>Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unkeuschheit, Unmäßigkeit,  Trägheit oder Überdruß.</em> Als Hauptsünden werden sie deshalb  bezeichnet, weil sie weitere Laster erzeugen.</p>
<p>Matussek verwendet folgende Begriffe: <em>Superbia:</em> Hochmut und  Eitelkeit; <em>Avarita:</em> Habgier und Geiz; <em>Luxuria:</em> Wollust  und Genusssucht; <em>Ira:</em> Zorn und Rachsucht; <em>Gula:</em> Völlerei und Maßlosigkeit; <em>Invidia:</em> Neid und Mißgunst; <em>Acedia:</em> Trägheit des Herzens. – Er bringt für alle Hauptsünden aktuelle  Beispiele. Am Ende seines Beitrags sagt er, was Schuld bedeutet und der  Ausweg nur Reue und Vergebung sein kann:</p>
<p>“Schuld bedeutet die Verletzung einer kosmischen Ur-Ordnung, wie sie  sich in der Genesis-Erzählung vom Garten Eden spiegelt. Im Chaos nach  der Vertreibung sollten religiöse Grundregeln Identität schaffen. Ihr  Bruch, <strong>also die Sündenerfah</strong><strong>rung, erzeugt  Selbstzweifel, Angst, Scham. </strong>Die Psalmen sind voll davon.</p>
<p><em>Mit der Menschwerdung Gottes in Jesus ändert  sich die Lage.</em> Im Römerbrief konzentriert  sich Paulus ganz auf die Schuldfrage. Die neue Freiheit wird nicht mehr  von der Gemeinschaft und der Tora gestiftet, sondern durch das <strong>vorbehaltlose  Vertrauen in </strong><strong>Jesus und seine Auferste</strong><strong>hung.</strong> Sehr viel später wird der protestantische Existenzphilosoph Sören  Kierkegaard diesen Gedanken aufnehmen. Aus der Verzweiflung über die  Sünde und der Angst heraus hilft nur der „Sprung” zu Gott.<strong> Der  Weg aus der </strong><strong>Schuld läuft allein über tiefempfundene </strong><strong>Reue.</strong> Selbst unsere Rechtsprechung mag darauf nicht verzichten, ein reuiger  Angeklagter kann mit Strafmilderung rechnen. Wie viel mehr gilt das für  das letzte Gericht! Die Protestanten bekennen ihre Schuld kollektiv, vor  der ganzen Gemeinde<strong>. Für Katholiken bietet sich der Beichtstuhl  als </strong><strong>Ort göttlicher Vergebung an.</strong> Die Stille,  das Holzgitter, das Murmeln des Priesters, der nach einigem Nachfragen <em>-  Präzision ist wichtig -</em> sein <strong>„Ego te absolvo”</strong> spricht. „Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen”,  sagte Jesus seinen Jüngern. Das alles in der Intimität der Ohrenbeichte,  als persönliches Geheimnis, fernab vom Geständnistrubel bei Facebook.”   -</p>
<p><em>Jesus selbst wurde in  Versuchung geführt. Was können wir daraus lernen? </em>-Auszug  aus einer Ansprache von Benedikt XVI. beim Angelus am 21.02.2010:</p>
<p>Der heilige Evangelist Lukas berichtet, dass Jesus, nachdem er von  Johannes die Taufe empfangen hatte, „erfüllt vom Heiligen Geist, die  Jordangegend verließ. Darauf führte ihn der Geist vierzig Tage lang in  der Wüste umher, und dabei wurde Jesus vom Teufel in Versuchung geführt“  (vgl. Lk 4,1–2).</p>
<p>Hier wird ganz offensichtlich auf der Tatsache bestanden, dass die  Versuchungen kein zufälliges Ereignis waren, sondern eine <strong>Folge  der Entscheidung Jesu, dem Auftrag zu folgen, den der Vater ihm  anvertraut hatte, bis zum äußersten als der geliebte Sohn zu leben, der  vollkommen auf Ihn vertraut.</strong></p>
<p>Christus ist in die Welt gekommen, um uns von der Sünde und von dem  zweifelhaften Reiz zu befreien, unser Leben unabhängig von Gott zu  entwerfen. Er hat das nicht mit hochtönenden Erklärungen getan, sondern  indem er persönlich gegen den Versucher kämpfte, bis hin zum Kreuz.  Dieses Beispiel gilt für alle: Die  Welt wird besser, indem man bei sich selbst anfängt, indem man mit der  Gnade des Herrn das ändert, was im eigenen Leben nicht gut ist.</p>
<p>Von den drei Versuchungen, denen Jesus durch den Satan ausgesetzt  wird, ist die erste auf den Hunger zurückzuführen, also auf das  materielle Bedürfnis: „Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem  Stein, zu Brot zu werden“. Doch Jesus antwortet mit der Heiligen  Schrift: „Der Mensch lebt nicht nur von Brot“ (Lk 4,3–4; vgl. Dt 8,3).  Dann zeigt der Teufel Jesus alle Reiche der Erde und sagt: Das wird  alles dir gehören, wen du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.</p>
<p>Es handelt sich um den Trug der Macht, und Jesus entlarvt diesen  Versuch und weist ihn zurück: „Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du  dich niederwerfen und ihm allein dienen“ (vgl. Lk 4,5–8; Dt 6,13).</p>
<p>Nicht Verehrung der Macht, sondern nur Verehrung Gottes, der Wahrheit  und der Liebe. Schließlich schlägt der Versucher Jesus vor, ein  aufsehenerregendes Wunder zu wirken: sich oben vom Tempel hinabstürzen  und sich von den Engeln retten zu lassen, so dass alle an Ihn geglaubt  hätten.</p>
<p>Doch Jesus antwortet ihm, <strong>dass Gott niemals auf die Probe  gestellt wird</strong> (vgl. Dt 6,16). Wir können kein „Experiment  machen“, auf das Gott reagieren und sich als Gott zeigen soll: <strong>Wir  müssen an Ihn glauben!</strong></p>
<p>Wir dürfen Gott nicht zum „Material unseres Experiments“ machen!  Immer mit dem Bezug auf die Heilige Schrift stellt Jesus den  menschlichen Kriterien <strong>das einzig wahre Kriterium voran: den  Gehorsam, die Übereinstimmung mit dem Willen Gottes, der das Fundament  unseres Seins ist.</strong> Auch das ist eine grundlegende Lehre für  uns: <em>Wenn wir das Wort Gottes in unseren Gedanken und in unserem  Herzen tragen, wenn es in unser Leben eintritt, wenn wir auf Gott  vertrauen, dann können wir jede Art von Irreführung durch den Versucher  zurückweisen. </em>Des Weiteren geht aus der ganzen Erzählung klar das  Bild Christi als des neuen Adam hervor, demütiger Sohn Gottes und  gehorsam gegenüber dem Vater, im Unterschied zu Adam und Eva, die im  Garten Eden der Verführung durch den Geist des Bösen nachgegeben hatten,  unsterblich zu sein, ohne Gott.</p>
<p>Die Fastenzeit ist wie ein langer „Rückzug“, währenddessen man in  sich selbst einkehrt und die Stimme Gottes hört, um die Versuchungen des  Teufels zu besiegen und die Wahrheit unseres Daseins zu finden. <strong>Eine  Zeit, so können wir sagen, des geistlichen „Kampfes“, der gemeinsam mit  Jesus gelebt werden muss, nicht stolz und anmaßend, sondern indem man  die Waffen des Glaubens benutzt, also das Gebet, das Hören auf das Wort  Gottes und die Buße.</strong> Auf diese Weise wird es uns gelingen  können, wahrhaft Ostern zu feiern, bereit, unser Taufversprechen zu  erneuern. – <em>HJE</em></p>
</div>
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		<title>Er ist König&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 21:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ja, ich bin ein König…dazu bin ich geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. Und: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt.&#8221; Dies antwortete der &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.org/2009/11/21/er-ist-konig/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.freude-am-glauben.org/2009/11/21/er-ist-konig/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p style="line-height: 18px; color: #000000;">&#8220;Ja, ich bin ein König…dazu bin ich geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. <span style="color: #000000;"><em>Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.</em></span><span style="color: #000000;"><em> </em></span>Und: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt.&#8221; Dies antwortete der Herr dem Pilatus auf die Frage: Bist Du der König der Juden? <em>(vgl. Johannes Kapitel 18). </em></p>
<p style="line-height: 18px; color: #000000;">Am letzten Sonntag im Jahreskreis (22. November 09) begeht die Kirche das Christkönigsfest: Jesus Christus, der <em><span style="color: #000000;">scheinbar </span></em>ohnmächtig vor Pilatus und seinen jüdischen Anklägern stand, ist – wie die geheime Offenbarung des Johannes uns sagt – “der treue Zeuge, der Erstgeborene der Toten, der Herrscher über die Könige der Erde. <span style="color: #0000ff;">Er liebt uns und hat uns von unseren Sünden erlöst durch sein Blut; </span>er hat uns zu Königen gemacht und zu Priestern vor Gott, seinem Vater…er wird wiederkommen und jedes Auge wird ihn sehen, auch alle, die ihn durchbohrt und verfolgt haben; und alle Völker der Erde werden seinetwegen jammern und klagen…Ja, amen. Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott der Herr, der ist und der war und der kommt, der Herrscher über die ganze Schöpfung.” <em>(vgl. Offenbarung Kapitel 1). </em>- Bis heute wird Jesus verfolgt, in dem die Seinen verachtet, bedrängt, gefoltert und umgebracht werden. Er wird geschmäht in den Ärmsten der Armen, mit denen er sich identifiziert: “Was ihr den geringsten meiner Brüder <em>nicht </em>getan habt, habt ihr auch mir nicht getan…” <em>(vgl. Matthäus Kapitel 25).</em></p>
<p style="line-height: 18px; color: #000000; text-align: right;"><em>Heinz Josef Ernst</em></p>
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